13.30 Uhr
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16.00 Uhr
» Der gestiefelte Kater
18.00 Uhr
» Der Gott des Gemetzels
20.00 Uhr
» Tyrannosaur – Eine Liebesgeschichte

Bildunterschrift: Blick in den Kinosaal, Foto: h neun, Berlin
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Unter dem Titel „deutschland sichten” werden seit September 2008 in unregelmäßiger Folge Informationsblätter zu ausgewählten Filmen im Programm des hauseigenen Kinos herausgegeben.
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Filmmuseum Potsdam gewinnt Kinopreis des Kinematheksverbundes und Sonderpreis für Programmarbeit 2010
Der Kinopreis des Kinematheksverbundes wurde am Freitag, dem 24. Juni 2011, im Filmhaus am Potsdamer Platz in Berlin vergeben. Eine Jury wählte die Preisträger unter bundesweiten Bewerbern aus. Kriterien waren unter anderem die ideenreiche Vermittlung von Filmgeschichte und der Programmanteil deutscher Produktionen. In vier nach Einwohnerzahl der Städte gestaffelten Kategorien mit je drei Preisen wurden 12 Kommunale Kinos für ihre herausragende Programmarbeit prämiert und ihr kontinuierliches Engagement für eine anspruchsvolle und vielfältige Kinokultur in Deutschland gewürdigt. Das Filmmuseum Potsdam wurde - wie schon 2009 - erneut mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ein Preisgeld von 4.000 Euro ist mit der Auszeichnung verbunden.
Jurybegründung (Auszug):
„Das Filmmuseum Potsdam zeigt sich einmal mehr als leuchtendes Beispiel für kulturelle Kinoarbeit. Mit einem hohen Anteil an Stummfilmen, der aktiven Vermittlung von Filmgeschichte aber auch aktueller Filmkunst und einem starken Kinderkino gehört das Filmmuseum Potsdam nicht nur in dieser Kategorie, sondern auch bundesweit an die Spitze der kommunalen Kinos. Hier werden nie nur Filme gezeigt, immer steht die Filmvermittlung als Teil kultureller Bildung im Zentrum, die dadurch unterstützt wird, dass Filme mit Reihen in intelligente und interessante Kontexte gestellt werden.“
Darüber hinaus gewann das Filmmuseum Potsdam den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für den kreativen Einsatz und die Vermittlungsarbeit im Bereich Repertoirefilmen für Kinder.
Jurybegründung (Auszug):
„Das Filmmuseum Potsdam versucht Repertoirefilme für Kinder neben den Kriterien für eine gelungene Filmauswahl wie künstlerische Qualität, kultureller Stellenwert und besondere Eignung für Kinder in interessante Kontexte für die angestrebte Zuschauerschaft zu stellen. Kontexte, die gleichermaßen Eltern, die oft über die Kinobesuche bei jüngeren Kindern entscheiden, wie auch Kinder begeistern können und beide auch miteinander ins Gespräch bringen könnte.
Ein Sammlungsschwerpunkt des Filmmuseums sind die Produktionen der DEFA-Studios Potsdam-Babelsberg. Von vielen der dort produzierten Kinderfilme befinden sich attraktive Requisiten im Archiv, die zu den Filmvorführungen hervorgeholt und bewundert werden können. Hin und wieder gibt es ein Filmquiz mit Preisen. Doch am wichtigsten sind vor und nach den Filmvorführungen die Gäste. Die Möglichkeit der leibhaftigen und nichtmedialen Begegnungen, dass die Kinder und ihre Eltern die mittlerweile „alten“ Männer und Frauen – Regisseure, Autoren, Dramaturgen, Kameraleute, Kostümbildner - persönlich treffen und ihnen zuhören, ja Fragen stellen können, ihnen, die so enthusiastisch und liebevoll über ihre Arbeit und ihre Ideen aus einer fernen Zeit in einem fern-nahen Land erzählen und berichten können, ist einfach Gold wert. Zeitzeugengespräche pur und ungeschminkt. Und wenn nach dieser Art von Veranstaltung oder später Kinder plus Eltern die dem Kino gegenüberliegenden Ausstellungsräume besuchen und noch mehr Eindrücke und Wissen rund um Filme, Filmemachen und Filmemacher bekommen, dann ist das eine runde Sache (…)“
Die Preisgelder werden beispielsweise als Honorare für Filmveranstaltungen mit Gästen und für Filmmieten verwendet.
Jurybegründung (Auszug):
„Das Filmmuseum Potsdam zeigt sich einmal mehr als leuchtendes Beispiel für kulturelle Kinoarbeit. Mit einem hohen Anteil an Stummfilmen, der aktiven Vermittlung von Filmgeschichte aber auch aktueller Filmkunst und einem starken Kinderkino gehört das Filmmuseum Potsdam nicht nur in dieser Kategorie, sondern auch bundesweit an die Spitze der kommunalen Kinos. Hier werden nie nur Filme gezeigt, immer steht die Filmvermittlung als Teil kultureller Bildung im Zentrum, die dadurch unterstützt wird, dass Filme mit Reihen in intelligente und interessante Kontexte gestellt werden.“
Darüber hinaus gewann das Filmmuseum Potsdam den mit 5.000 Euro dotierten Sonderpreis für den kreativen Einsatz und die Vermittlungsarbeit im Bereich Repertoirefilmen für Kinder.
Jurybegründung (Auszug):
„Das Filmmuseum Potsdam versucht Repertoirefilme für Kinder neben den Kriterien für eine gelungene Filmauswahl wie künstlerische Qualität, kultureller Stellenwert und besondere Eignung für Kinder in interessante Kontexte für die angestrebte Zuschauerschaft zu stellen. Kontexte, die gleichermaßen Eltern, die oft über die Kinobesuche bei jüngeren Kindern entscheiden, wie auch Kinder begeistern können und beide auch miteinander ins Gespräch bringen könnte.
Ein Sammlungsschwerpunkt des Filmmuseums sind die Produktionen der DEFA-Studios Potsdam-Babelsberg. Von vielen der dort produzierten Kinderfilme befinden sich attraktive Requisiten im Archiv, die zu den Filmvorführungen hervorgeholt und bewundert werden können. Hin und wieder gibt es ein Filmquiz mit Preisen. Doch am wichtigsten sind vor und nach den Filmvorführungen die Gäste. Die Möglichkeit der leibhaftigen und nichtmedialen Begegnungen, dass die Kinder und ihre Eltern die mittlerweile „alten“ Männer und Frauen – Regisseure, Autoren, Dramaturgen, Kameraleute, Kostümbildner - persönlich treffen und ihnen zuhören, ja Fragen stellen können, ihnen, die so enthusiastisch und liebevoll über ihre Arbeit und ihre Ideen aus einer fernen Zeit in einem fern-nahen Land erzählen und berichten können, ist einfach Gold wert. Zeitzeugengespräche pur und ungeschminkt. Und wenn nach dieser Art von Veranstaltung oder später Kinder plus Eltern die dem Kino gegenüberliegenden Ausstellungsräume besuchen und noch mehr Eindrücke und Wissen rund um Filme, Filmemachen und Filmemacher bekommen, dann ist das eine runde Sache (…)“
Die Preisgelder werden beispielsweise als Honorare für Filmveranstaltungen mit Gästen und für Filmmieten verwendet.



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