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Ausstellungskataloge des Filmmuseums Potsdam
Ausstellungskataloge des Filmmuseums Potsdam 

» Ausstellungskatalog

Die neue Publikation zur Welte-Kinoorgel


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Die Welte Kinoorgel;
Gestaltung: h neun Berlin
Download-Dateigröße: 713 KB
Musik beeinflusst Gefühle – seit über 100 Jahren gehört sie deshalb zur Welt des Films.
Stummfilme mit Orgelbegleitung sind heute ein nostalgisches Ereignis.
Wer das Filmmusikinstrument erfunden hat, wie es funktioniert, woher die 1929 eingeweihte Welte-Kinoorgel des Filmmuseums stammt, die seit 1993 in Potsdam erklingt und warum sie der Verschrottung entging, das wird hier erzählt.

Sobald ein Organist am Spieltisch musiziert, erleben Kinobesucher, wie sinnvoll diese Rettung war.



Herausgeben vom Filmmuseum Potsdam 2009, deutsch/englisch, Text: Bärbel Dalichow,
Übersetzung: Nico Laubisch/Jennifer Piening, Broschur, 21 x 17 cm, 68 Seiten, 22 Abb.,
ISBN: 978-39812104-1-5, Preis: 5 Euro

JUGO Filmgeschichte in Kleidern



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JUGO Filmgeschichte in Kleidern;
Gestaltung: Kerstin Barkmann (FMP)
Neu zu entdecken, bei Vielen nach wie vor beliebt: Jenny Jugo – modern, frech, kratzbürstig und erotisch verlockend.
Mit diesem Image würde es Jenny Jugo auch heute noch gelingen, mühelos Erfolge zu feiern – mehr als 60 Jahre nach ihrem letzten Filmauftritt.

Mit dem Begleitbuch liegt erstmalig eine Bio-/Filmografie Jenny Jugos vor, die von Kristina Westphal und Guido Altendorf in aufwändigen Recherchen zusammen getragen wurde. Bärbel Dalichow betrachtet einige von Jenny Jugos Filmen aus heutiger Perspektive, bewertet sogenannte Klassiker neu und entdeckt vergessene filmische Kostbarkeiten. Lisa Winkel bietet in ihrem Aufsatz interessante Hintergrundinformationen zur Haute Couture der 1930er Jahre am Beispiel von Jenny Jugos Kleidern. Maxie Berlin, Restauratorin des Filmmuseums Potsdam, berichtet von der sorgfältigen und mühevollen Aufarbeitung der wertvollen Textilien, die nötig war, damit sie in der Ausstellung in altem Glanz erstrahlen können. Filmfotos und Aufnahmen der schönsten Kostüme (Kostümfotos: Ulrike Neuwirth) garantieren eine bleibende Erinnerung an den Star und die Ausstellung.

Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, 2008, Redaktion: Guido Altendorf, ISBN 978-3-98 12104-0-8, 24 x 30 cm, Broschur, 80 Seiten, 110 Abb., z.T. farbig und 33 farbige Kostümfotos, zweisprachig deutsch/englisch, (Preis im Filmmuseum Potsdam) 9,90 Euro

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1 Kostümfotos aus dem Katalog
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2 Kostümfotos aus dem Katalog
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3Kostümfotos aus dem Katalog

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4Kostümfotos aus dem Katalog
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Kostümfotos aus dem Katalog
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6 Kostümfotos aus dem Katalog

 
Der neue Katalog zu Jenny Jugo
Susanne Loosemann

Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt


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Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt
Download-Dateigröße: 713 KB
Spannende Filmgeschichten aus Babelsberg über künstlerische und politische Höhen und Untiefen. Analog zur gleichnamigen Ausstellung – mit Wissen und Material aus erster Hand.
Filmliebhaber verbinden den Namen Babelsberg mit den Gesichtern der Stars, die dort vor der Kamera standen: Asta Nielsen, Marlene Dietrich, Hans Albers, Manfred Krug oder Matt Damon. 10 Jahre war die Bioscop in Babelsberg zu Hause, 23 Jahre die Ufa und noch einmal so lange die DEFA. Heute zieht das gründlich modernisierte Studio Babelsberg Produzenten internationaler Großproduktionen und populärer TV-Serien an. Film in Babelsberg war seit 1912, über fünf politische Systeme hinweg, außerordentlich eng mit der deutschen Politik und Zeitgeschichte verknüpft. Dieser Einfluss prägte das Gesicht der Filmstadt und ihre Produktionen entscheidend – hier liegt der Fokus des Buches.
Einige der Babelsberger Filme – mehr als 3000 insgesamt – sind weltberühmt und zu Legenden geworden, andere zu recht oder leider vergessen. Ausführlich und detailgenau werden vor allem DEFA-Filme beschrieben, aus der bisher längsten und unbekanntesten Periode der Studiogeschichte. Zahlreiche Film- und Exponatfotos und die gelungene Gestaltung machen das Buch lebendig.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Jürgen Bretschneider, Bärbel Dalichow, Henschel Verlag, Berlin, 2005, ISBN 3-89487-508-9, 17 x 24 cm, Klappenbroschur, 176 Seiten, 150 Abb., z.T. farbig, Register, zweisprachig deutsch / englisch, (D) 9,90 Euro (A) 10,20 Euro (CH) 18,10 sFr.

Der Marstall – Das älteste Bauwerk von Potsdam


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Der Marstall – Das älteste Bauwerk von Potsdam
Download-Dateigröße: 736 KB
Ein faktenreiches Buch zur Bau- und Sozialgeschichte des ältesten Potsdamer Gebäudes, in dem seit 1981 das Filmmuseum Gäste empfängt.
1981 öffnete in Potsdam das erste Filmmuseum Deutschlands mit Kino und Ausstellungen. Seine Vorgeschichte ist eng mit dem Kampf um die Erhaltung des Marstalls verknüpft. Der Königliche Pferdestall ist das letztes Rudiment der Potsdamer Stadtschlossanlage. Die wechselvolle, über 300 Jahre währende Historie des Hauses als Orangerie, Pferdestall und Museum wird anhand von über achtzig Abbildungen und in drei faktenreichen, essayistischen Texten beschrieben.
Herausgegeben vom Filmmuseum Potsdam, Redaktion: Maren Ulbrich, 1996, 88 Seiten, zahlreiche Abb. schwarzweiß, Paperback, 4 Euro
Presse: „Anlässlich des 250. Baujubiläums zeigte das Filmmuseum eine Sonderausstellung und publizierte einen Katalog, der dem ältesten erhaltenen Gebäude der Stadt gewidmet war. Bemerkenswert ist der baugeschichtliche Beitrag von Maren Ulbrich ... Interessant sind auch die Ausführungen von Bärbel Dalichow zum Arbeits- und Wohnalltag des Marstallpersonals.” (Achse, Rad und Wagen, Heft 4, 1996)

Märchenland. Mit dem kleinen Muck durch die Märchenfilmwelt


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Märchenland. Mit dem kleinen Muck durch die Märchenfilmwelt; Gestaltung: h neun Berlin
Download-Dateigröße: 2 MB
Wie tanzt man einen Walzer? Wie kocht man Fleischklößchen in Petersilientunke?
Wer für König Drosselbarts Hochzeit fit sein will, sollte sich auskennen! Das Bastel- und Rätselheft hilft bei solch kniffligen Fragen. Es zeigt euch, wie das Lied des tapferen Soldaten aus „Das Feuerzeug” auf der Blockflöte gespielt wird, oder erklärt, wie man ein Bäumchen pflanzt. Dazu gibt es jede Menge Rätsel- und Bastelspaß für alle Kinder, die sich nicht so leicht von der Märchenland-Ausstellung trennen können und etwas von ihr mit nach Hause nehmen möchten. Der kleine Muck führt durch die sieben Märchen der Ausstellung, und weil er ein alter Filmhase ist, erklärt er so einiges, was er vom Filmemachen weiß. Und schließlich könnt ihr euer eigenes, ganz modernes Rotkäppchen-Märchen schreiben, der Anfang dazu steht im Heft! Wenn ihr uns euer Märchen schickt – am liebsten von euch selbst illustriert –, dann legen wir es in die Ausstellung und alle Besucher können es lesen!

Das Heft entstand in der Werkstatt des Berliner Grafikerteams „h neun”, in der bereits die Texttafeln und Märchenbücher für die Ausstellung entstanden sind.

Für den taschengeldfreundlichen Preis von 1,50 Euro könnt ihr das Bastel- und Rätselheft in unserem Museumsladen kaufen.
Vergriffene Publikationen
In der Bibliothek der Sammlungsabteilung zugänglich
© 2010 Filmmuseum Potsdam | Realisiert durch die ARTEMiSiUM GmbH & Co. KG

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