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Das Museumsfoyer 1982; Foto: K. Bergmann
Das Museumsfoyer 1982; Foto: K. Bergmann 

» Museumsgeschichte

Geschichte des Filmmuseums Potsdam




1968
Die Potsdamer Stadtverordneten erfahren von der Idee zur Gründung eines Filmmuseums.
1971
Die HFF-Filmhistorikerin Christiane Mückenberger, der Direktor des Staatlichen Filmarchiv der DDR Wolfgang Klaue und der DEFA-Szenenbildner Harald Horn schreiben erste Konzeptentwürfe.
1977
Die Stadtverordnetenversammlung beschließt, ein Filmmuseum im restaurierungsbedürftigen Marstall in Potsdams historischer Mitte einzurichten; umfangreiche Restaurierungs- und Umbauarbeiten beginnen. Presse und mehr
1981
Zur Eröffnung zeigt das „Filmmuseum der DDR” eine Ausstellung mit technischen Geräten und Filme im Kino.
1983
Eine ständige Ausstellung zur Ufa- und DEFA-Geschichte wird in der unteren Etage des Marstalls eröffnet. Wechselausstellungen zum DEFA-Film und ein ambitioniertes Filmprogramm ergänzen das Angebot.
1987
Die Wanderausstellung aus Düsseldorf über den Regisseur Wolfgang Staudte ist eine deutsch-deutsche Premiere im Rahmen des Kulturabkommens zwischen DDR und BRD.
1990
Mit der Auflösung der DDR wird eine Bestimmung, nach der das Filmmuseum ausschließlich Film- und Kinotechnik sammelt, ungültig. Die Sammlungen bekommen ein eigenes Domizil, die Bestände wachsen schnell. Nachlässe von DEFA-Mitarbeitern werden erworben. Die Museumsleitung und die Abteilungsleitungen werden neu besetzt.
1991
Das Filmmuseum, bis dahin eine Abteilung der Staatlichen Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, wird Landesmuseum. Im Marstall werden Filmfeste, Medienprojekte, Seminare, Tagungen, Filmgespräche und natürlich attraktive Ausstellungen veranstaltet. Zeitzeugengespräche zur DEFA-Geschichte ergänzen die Sammlungen.
1992
Die erste internationale Ausstellung in Kooperation mit dem Institut Français findet statt.
1993
Die Innenräume des Marstalls werden nach internationalem Museumsstandard umgebaut. Die restaurierte Welte-Kinoorgel wird in den Kinosaal integriert.
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1994
Die zweite Ständige Ausstellung „Filmstadt Babelsberg” wird eröffnet. Das Filmmuseum publiziert ein Standardwerk zur DEFA-Filmgeschichte. Das neu gestaltete Filmcafé wird zum kulturellen Treffpunkt.
1995
Das Kino des Museums wird modernisiert und mit moderner Tontechnik ausgestattet.
1996
Im Oktober stellt das Museum seine erste Website ins Netz.
1999
Das Kino wird mit neuen Ernemann-Projektoren ausgerüstet.
2001
Das Museum feiert den 20. Geburtstag mit einem Fest und einem Buch zur Techniksammlung.
Pressemitteilung als PDF:
2004
Am 1. April wird die dritte Dauerausstellung „Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt” eröffnet. In diesem Zusammenhang erfolgt die Neugestaltung des Foyers durch den Potsdamer Künstler Steffen Mühle.
2005
Am 1. Juni wird die Familienausstellung „Märchenland Babelsberg” eröffnet.
„Märchenhafte Bilanz” im Jahr 2005 als PDF:
2006
Das Museum feiert im April seinen 25. Geburtstag und erhält als Geschenk vom Land Brandenburg eine Investition fürs Kino.
Pressemitteilung als PDF:
2007

Das Kino hat nun neue Sessel und ist schöner denn je, die digitale Ausstattung ist zeitgemäß. Jahresbericht als PDF: Es gibt Planungen zum Brandenburgischen Landtag auf dem Grund des Stadtschlosses – zu dem der Marstall als Teil des Schlossensembles gehörte. Der Umbau der umliegenden Straßen führt auch zu einer Neuplanung der Marstall-Vorfläche.
2008

Der Umbau aller Straßen rund um den Marstall beginnt. Seit dem Herbst leuchtet der goldene Schriftzug FILMMUSEUM POTSDAM über dem Eingangsportal.
Zum ersten Mal zeigt das Museum noch vor dem Filmstart eine Ausstellung zu einem Film aus dem Studio Babelsberg – es ist der Kinderfilm „Hexe Lilli”.
2009

Im Oktober ist die Verlegung der Straßen für den Neubau des Landtages auf dem Stadtschlossgrundriss neben dem Marstall abgeschlossen.
Der Vorplatz des Filmmuseums ist neu gestaltet. Zum 50. Geburtstag des Sandmannes zeigt das Museum die fünfte Sandmann-Ausstellung in seiner bislang 28-jährigen Geschichte – und wieder strömt das Publikum.
2011

Im Mai wurde im Museumskino ein 2K Cinema Projektor für die 2D Projektion im DCI Standart installiert. Seit 1. Juli gehört das Museum, bisher unter dem Dach des Brandenburger Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur, zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, ehemals Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf” Potsdam-Babelsberg. Am 3. November wurde die vierte Ständige Ausstellung Traumfabrik. 100 Jahre Film in Babelsberg eröffnet.
2013/14
2013/14 werden im Filmmuseum Potsdam die Brandschutzanlagen erneuert.
Ausstellungen wurden eingelagert, neue werden für 2014 konzipiert.
Kinoveranstaltungen finden statt an anderen Orten.
Die Arbeit in den Sammlungen geht weiter.
Besichtigung der Bestände auf Nachfrage.
Vorstellung besonderer Ankäufe oder ausgewählter Objekte.
Informationen zu den Forschungsprojekten.
© 2014 Filmmuseum Potsdam | Realisiert durch die ARTEMiSiUM GmbH & Co. KG
 
Institut der Filmuniversität filmuni
 

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